Interview mit Mathilda Hansen auf dem KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO

KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft

Mathilda Hansen hat zum Thema Gründung eines Start-ups auf dem KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO ein Interview gegeben.

Bei der Gründung eines Start-ups ist es wichtig zu klären, welche Versicherungen unbedingt abgeschlossen werden sollten. Empfehlungen von Mathilda Hansen, Mitgründerin von CMK advice.

Welche Versicherungen sind bei der Lancierung eines Start-ups obligatorisch? Welche sind fakultativ? Die Abdeckung der Risiken, denen eine Firma ausgesetzt ist, hängt häufig von der Branche und der Rechtsform ab. Ein Punkt ist besonders wichtig: Man muss zum einen das Unternehmen als solches versichern, zum anderen die Personen, aus denen es besteht. Mathilda Hansen von CMK advice, einer Firma für Finanzplanung und Versicherungsberatung mit Sitz in Zürich, erläutert die wichtigsten Aspekte.

Welche Versicherungen sind bei der Lancierung eines Start-ups ratsam?

Mathilda Hansen: Einige Versicherungen sind obligatorisch, andere freiwillig. Für alle juristischen Personen sind die Unfallversicherung, die AHV/IV und die Erwerbsersatzordnung verpflichtend. Für GmbHs und AGs gilt dies darüber hinaus für die Arbeitslosenversicherung und die berufliche Vorsorge. Bei Start-ups ist es wichtig, dass sich der Gründer ausreichend Zeit nimmt, um zu prüfen, ob ein bestimmtes Risiko erheblichen Schaden und schwere finanzielle Verluste verursachen könnte oder ob die Kosten zu tragen wären. Für fast jedes Risiko lässt sich eine Versicherung finden. Es kann jedoch unsinnig und sehr teuer sein, schon zu Anfang sämtliche Risiken abzudecken. In der Startphase gilt die Grundregel: Nur die grössten Risiken müssen abgesichert werden.

 

Was sind denn die grössten Risiken für ein Jungunternehmen?

Hansen: Sie beziehen sich – weiterlesen

 

 

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